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Posted: May 18th, 2008, 11:35pm CEST
“Was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen Wirklichkeit sein”, bedeutungsschwangerte eine bassige Sprecherstimme im Jahre 66 des vergangenen Jahrhunderts im Vorspann zur deutschen Science-Fiction-Serie “Raumpatrouille Orion”. Auf damalige Computeringenieure muss ein Gerät, wie beispielsweise das aktuelle iPhone, wie purer Science Fiction gewirkt haben. Erreichten damals doch Schrankwand-große, lärmende Rechenungeheuer nicht annähernd die Leistung des kleinen Apfel-Taschencomputers.
In einer Tiefgarage im Münchener Süden kümmert sich eine Handvoll Enthusiasten um Erhalt und Pflege von Computerboliden aus vergangenen Jahrzehnten.
Link: Cray-Cyber.org
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Posted: May 18th, 2008, 11:35pm CEST
“Was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen Wirklichkeit sein”, bedeutungsschwangerte eine bassige Sprecherstimme im Jahre 66 des vergangenen Jahrhunderts im Vorspann zur deutschen Science-Fiction-Serie “Raumpatrouille Orion”. Auf damalige Computeringenieure muss ein Gerät, wie beispielsweise das aktuelle iPhone, wie purer Science Fiction gewirkt haben. Erreichten damals doch Schrankwand-große, lärmende Rechenungeheuer nicht annähernd die Leistung des kleinen Apfel-Taschencomputers.
In einer Tiefgarage im Münchener Süden kümmert sich eine Handvoll Enthusiasten um Erhalt und Pflege von Computerboliden aus vergangenen Jahrzehnten.
Link: Cray-Cyber.org
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Posted: May 7th, 2008, 11:31am CEST
Jeff Jarvis hielt sich am 11. September 2001 in unmittelbarer Nähe des World Trade Centers in New York auf, als die beiden Flugzeuge in die Doppeltürme stürzten. Um seine Erlebnisse zu teilen und zu verarbeiten, begann er kurz entschlossen, darüber zu bloggen, und diese Bloggerei—anfänglich lediglich auf ein paar Wochen angelegt—veränderte Jarvis’ Sicht auf die Medienwelt des 21-ten Jahrhunderts grundlegend.
“News-Medien werden schrumpfen. Punkt!”, sagt Jeff Jarvis im Interview. Außerdem äußerst Jarvis sich im Gespräch über Verlage, die Web-Communities kaufen, die veränderte Beziehung zwischen Medien und der Öffentlichkeit und erklärt, warum es seiner Meinung nach für Journalisten ein Fehler ist, Social Networks zu ignorieren.
Links: Buzzmachine (Jeff Jarvis’ Blog), Interview mit Jeff Jarvis in der ZEIT, Wikipedia über Jeff Jarvis (englisch)
In eigener Sache: Ja, hier war es in letzter Zeit ausgesprochen ruhig, was in allerkeinster Weise heißt, dass ich den Müßiggang als neue Lebensphilosophie entdeckt habe. Vielmehr werkeln wir hier im Hintergrund an einer Weiterentwicklung und Neuausrichtung des Projekts “Elektrischer Reporter”. Sobald alle trockenen Tücher festgezurrt sind, werden wir Sie, verehrte Zuseher, natürlich umgehend informieren, bis dahin geht es hier vorläufig im 14-Tage-Rhythmus weiter. Vielen Dank für Ihr Verständnis und für Ihre Geduld!
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Posted: May 7th, 2008, 11:31am CEST
Jeff Jarvis hielt sich am 11. September 2001 in unmittelbarer Nähe des World Trade Centers in New York auf, als die beiden Flugzeuge in die Doppeltürme stürzten. Um seine Erlebnisse zu teilen und zu verarbeiten, begann er kurz entschlossen, darüber zu bloggen, und diese Bloggerei—anfänglich lediglich auf ein paar Wochen angelegt—veränderte Jarvis’ Sicht auf die Medienwelt des 21-ten Jahrhunderts grundlegend.
“News-Medien werden schrumpfen. Punkt!“, sagt Jeff Jarvis im Interview. Außerdem äußerst Jarvis sich im Gespräch über Verlage, die Web-Communities kaufen, die veränderte Beziehung zwischen Medien und der Öffentlichkeit und erklärt, warum es seiner Meinung nach für Journalisten ein Fehler ist, Social Networks zu ignorieren.
Links: Buzzmachine (Jeff Jarvis’ Blog), Interview mit Jeff Jarvis in der ZEIT, Wikipedia über Jeff Jarvis (englisch)
In eigener Sache: Ja, hier war es in letzter Zeit ausgesprochen ruhig, was in allerkeinster Weise heißt, dass ich den Müßiggang als neue Lebensphilosophie entdeckt habe. Vielmehr werkeln wir hier im Hintergrund an einer Weiterentwicklung und Neuausrichtung des Projekts “Elektrischer Reporter”. Sobald alle trockenen Tücher festgezurrt sind, werden wir Sie, verehrte Zuseher, natürlich umgehend informieren, bis dahin geht es hier vorläufig im 14-Tage-Rhythmus weiter. Vielen Dank für Ihr Verständnis und für Ihre Geduld!